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Säuglingsschwimmen
Säuglingsschwimmen ist die beste Vorbereitung gegen Haltungs- und Bewegungsschäden. Das Gleichgewicht wird geschult ebenso Herz, Kreislauf und Atmung angeregt. Auch das Verhalten im sozialen Umfeld wird spontan und kreativer. Die Bewegungsfreude wird gesteigert und sorgt für eine bewußtere Wahrnehmung. Die Angst vor dem Wasser entsteht erst gar nicht. Schwimmende Säuglinge sind ihren Altersgenossen oft überlegen auch behinderte Kinder werden in ihrer Entwicklung gefördert.
Richtiges Schwimmen fällt später leichter und kann früher erlernt werden.
Der Unterricht für Säuglinge ist auf Frühsimulation ausgerichtet. Der optimale Beginn dafür liegt im Alter zwischen 12 Wochen und sechs Monaten, weil da der Schwimmreflex laut neurologischer Hinsicht am stärksten ausgeprägt ist. Es ist auch die Zeit in der die Hirnreifung am deutlichsten stattfindet. Vorraussetzung ist das der Säugling seinen Kopf halten kann.
Durch den Reiz des Wasser wird die Motorik angeregt und der soziale Kontakt gefördert, sowie die Muskulatur gekräftigt und die Warnehmung gefördert. Alles zusammen wirkt sich positiv auf die Entwicklung des Säuglings aus.
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